Ihre individuelle Unterstützung

Im November 2018 wurde ich von den wahlberechtigten Mitgliedern der CDU Dresden als Kandidatin des Wahlkreises 47 | Dresden 7 für die Wahlen zum 7. Sächsischen Landtag nominiert. Sehr gern möchte ich die Menschen und Themen des Wahlkreises vertreten und dabei meine landespolitischen und kommunalpolitischen Erfahrungen einbringen.

Um dieses Ziel, am 1. September 2019, zu erreichen, möchte ich die Menschen vor Ort von meinen Fähigkeiten und Vorstellungen überzeugen.

Wenn Sie mich dabei unterstützen wollen, stehen Ihnen ganz individuelle Möglichkeiten zur Verfügung:

Vor-Ort-Netzwerk

Sie sind in einem Verein oder einem anderen Netzwerk vor Ort verwurzelt und möchten sich direkt über die Landespolitik informieren bzw. Ihre Themen an mich herantragen. Über die angegebenen Erreichbarkeiten können Sie Kontakt zu meinem Team aufnehmen.

Soziale Medien

Sie können meine Facebook-Seite abonnieren und bleiben auf dem Laufenden. Zudem können Sie sich an Diskussionen zu den verschiedenen Themen beteiligen.

Finanzielle Unterstützung - per Überweisung

Ein guter Wahlkampf ist damit verbunden, Themen und Kandidaten zu den Menschen zu bringen und so um ihre Stimmen zu werben. Nur so ist es möglich, auch diejenigen zu erreichen, die nicht persönlich mit den Kandidaten in Kontakt treten können.

Sie können via Überweisung auf mein offizielles Konto spenden. Wir bedanken uns schon jetzt für Ihre Unterstützung.

Ostsächsische Sparkasse Dresden
Kontoinhaber: CDU-Kreisverband Dresden
IBAN: DE89 8505 0300 3120 0035 99
BIC: OSDDDE81XXX
Kennwort: Barbara Klepsch ltw19

Für Ihren Beleg geben Sie im Feld "Verwendungszweck" der Überweisung bitte das Kennwort, Ihren Namen und Ihre vollständige Anschrift an.


Steuerliche Abzugsmöglichkeiten

Kann ich eine Spende steuerlich geltend machen?

Aufgrund der einschlägigen steuerlichen Schriften bestehen folgende Abzugsmöglichkeiten für Zuwendungen (Spenden, Mandatsträger- und Mitgliedsbeiträge) an politische Parteien:

  • Bei Zuwendungen an politische Parteien ist die steuerliche Abzugsfähigkeit auf natürliche Personen beschränkt. Insgesamt können 3.300,- €, bei zusammen veranlagten Ehegatten 6.600,- € jährlich steuerlich geltend gemacht werden.
  • Dabei werden Zuwendungen bis zu einer Höhe von 1.650,- € / 3.300,- € nach § 34 g Einkommensteuergesetz (EStG) berücksichtigt, indem 50 % des zugewendeten Betrages von der Steuerschuld abgezogen werden
  • Weitere 1.650,- € / 3.300,- € werden nach § 10 b EStG steuermindernd als Sonderausgaben berücksichtigt. Zuwendungen an mehrere Parteien werden zusammengerechnet.
  • Zuwendungen von Unternehmen in der Rechtsform einer juristischen Person (z. B. AG, GmbH, KGaA) können ihre Zuwendungen nicht als Betriebsausgaben geltend machen. Bei Zuwendungen von Unternehmen in der Rechtsform einer Personengesellschaft (z. B. OHG, KG, GmbH & Co. KG) können diese Zuwendungen zwar nicht als Betriebsausgaben bei der Personengesellschaft unmittelbar geltend gemacht werden; diese Zuwendungen werden jedoch anteilig im Rahmen der einheitlichen und gesonderten Gewinnfeststellung der Personengesellschaft den Gesellschaftern im Verhältnis ihrer Beteiligungsquote zugerechnet. Die steuerliche Auswirkung der Zuwendung findet somit bei der persönlichen Einkommensteuererklärung der Gesellschafter in dem wie unter Textziffer 1 erläuterten Umfang ihre Berücksichtigung.
  • Berufsverbände können gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 5 Körperschaftsteuergesetz (KStG) bis zu 10 % ihrer Einnahmen für die unmittelbare oder mittelbare Förderung politischer Parteien verwenden, ohne ihre Steuerfreiheit zu beeinträchtigen. Auf die Zuwendungen haben die Berufsverbände 50 % Körperschaftsteuer zu zahlen.
  • Spenden und Mandatsträgerbeiträge an die CDU Deutschlands oder eine oder mehrere Vereinigungen, deren Gesamtwert in einem Kalenderjahr 10.000,- € übersteigt, sind unter Angabe des Namens und der Anschrift des Spenders/ Mandatsträgers sowie der Gesamthöhe der Zuwendung im Rechenschaftsbericht, der als Bundestagsdrucksache veröffentlicht wird, zu verzeichnen. Der Bundesschatzmeister der CDU bittet in diesem Fall um Unterrichtung am Ende eines Jahres. (Der Bundesschatzmeister der CDU, Klingelhöferstraße 8, 10785 Berlin)
  • Politische Parteien sind verpflichtet, Spenden, die im Einzelfall 50.000,- € übersteigen, dem Bundestagspräsidenten unverzüglich anzuzeigen.